Institut für Populäre Kulturen

Ute Holfelder

Dr.  Ute  Holfelder
Projektmitarbeiterin (Projekt: Handyfilm)
u.holfelder@googlemail.com

Forschungsinteressen
Porträt
Publikationen

Forschungsinteressen

  • Kulturwissenschaftliche Technik- und Medienforschung
  • Stadtforschung
  • Familienforschung
  • Vereinswesen
  • Gender Studies
  • Ethnographische Forschung

Porträt

Ausbildung

  • 2002 – 2008: Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fachbereich Volkskunde/Empirische Kulturwissenschaft
    Abschluss Dr. phil bei Prof. Christel Köhle-Hezinger mit der Arbeit: Die Schwiegermutter. Formung und Tradierung eines Stereotyps.
  • 1985 – 1994: Studium der Neueren deutschen Literatur und der Empirischen Kulturwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
    Abschluss M.A. bei Prof. Hermann Bausinger mit der Arbeit: „O junge Mädchenherrlichkeit“. Studentinnenvereine zwischen bürgerlicher Frauenbewegung und männlichem Korporationswesen (1900 – 1938).

Berufliche Tätigkeiten

  • ab 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Handyfilme – künstlerische und ethnographische Zugänge zu Repräsentationen jugendlichen Alltagswelten“ am IPK, Universität Zürich
  • HS 2010/2011: Lehrauftrag am IPK, Universität Zürich
  • 2010: Ausstellung „100 Jahre Bachchor Stuttgart“
  • WS 2009/2010: Lehrauftrag an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1994 – 1995: Lehraufträge an der Frauenakademie Ulm
  • 1987 – 1995: Mitarbeiterin in der Buchproduktion und im Lektorat beim Übersetzungsbüro Dr. Ulrich Mihr, Tübingen
  • seit 2009: Dozentin „Deutsch als Fremdsprache“
  • seit 1999: freiberufliche journalistische Tätigkeiten
  • seit 1995: freie Lektorin und Korrektorin

Publikationen

  • Die Schwiegermutter. Formung und Tradierung eines Stereotyps. Münster, New York, München, Berlin 2009.
  • Da fand ich unsere Zeit schöner zu feiern…“ Erinnerungen an die 50er Jahre. In: Projektgruppe „Partykultur der 50er Jahre“: Partykultur. Fragen an die Fünfziger. Tübingen 1991, S. 123-132.

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